"Rudi"-Fenster-Bau-Haus-Technik GmbH
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Baustellen, die man nicht alle Tage hat!

 

Der " Honeckerbunker "

Im August bis Oktober 2008 wurde der Honeckerbunker Objekt 5001 bei Prenden durch den BBN.e.V. als temporäres Museum für einen begrenzten Zeitraum Besuchern zugänglich gemacht.

 

 

Wir waren dabei !

Unsere Firma realisierte mit vielen Helfern vor Ort die Stromversorgung des Bauwerkes.

 

Eine interessante und anspruchsvolle Aufgabe, wo in kürzester Zeit ein komplette, den Vorschriften entsprechende Beleuchtung und Belüftung zu erstellen war.

 

Dank der guten Vorleistungen durch den Verein und ein paar innovativer Ideen war zum Öffnungstermin alles betriebsbereit.

 

 

 

 

Durch weltweites Interesse hatten wir schon während dieses Events etliche Anfragen bezüglich unseres Arragements bei dieser außergewöhnlichen Baustelle.

Das Bauwerk 17 / 5001

Das Gelände " Honeckerbunker " 2013

Wenn Sachsen in entfernten Regionen einfallen, wird erst mal Kultur verbreitet.

 

Alle Arbeitsgeräte raus aus der Stromversorgung !! Die vorhandene Netzersatz  - Leistung wird für die Kaffemaschine gebraucht.

Der HGS der Volksmarine in Tessin

Buchungsmöglichkeit

Auch hier wurden wir tätig

....Man sagt, man sieht sich im Leben immer zweimal.

 

Nach 31 Jahren bot sich mir im Sommer 2011 die Gelegenheit, meine ehemalige Dienststelle der NVA wiederzusehen. Eigentlich nix Besonderes, und nicht alle Ossis sind wohl scharf darauf, dieses Feeling wieder zu erleben… Aber das hier ist schon ein Highlight.

4,60 Meter atomsicherer Stahlbeton haben ihren Fortbestand durch wechselvolle Zeiten bis heute. Neben unseren Erinnerungen, Bautzener Senf, Spreewaldgurken und Radeberger Bier.

Der Dornröschenschlaf entsorgter DDR- Geschichte - eigentlich die Geschichte des kalten Krieges an der Nahtstelle zweier konträrer Militärbündnisse - wurde nach 18 Jahren einmal für kurze Zeit unterbrochen. Der schwer geschützte Hauptgefechtsstand der DDR- Volksmarine (vulgo "Atombunker") stand für eone begrenzte Zeit wieder offen, nachdem eine Truppe Begeisterter, fernab von Gedächtnisschwund, sich durch den Verschlußbeton gepickert hatte.

 

Ziel unseres Einbruchs in die real existierende Vergangenheit sollte eine temporäre Öffnung des Bunkers sein, um Interessierten die sog. „Relaisstation- 18“ (Tarnname) mit ihren gut erhaltenen Installationen und Einbauten zu zeigen, oder auch, um etwaige Legenden oder Verklärungen zu enttarnen.

Der Museumsbetrieb war bis zum Herbst 2011 vorgesehen, danach erfolgte ein erneuter massiver Verschluss.

 

Von hier aus – dem mittlerweile verwucherten Waldstück nahe Drüsewitz in MeckPomm - sollte im Ernstfall die Gefechtsführung der Volksmarine- Verbände und ihrer östlichen Verbündeten erfolgen. Unter den Bedingungen eines modernen Krieges. Eines nuklearen Infernos im Herzen Europas, nichts weniger. Das war uns spätestens klar, als wir begannen, uns an den wuchtigen Stahlbetonwänden zu versuchen.

Herzklopfen, als wir nach Tagen harter Arbeit durchgeschwitzt und verdreckt, in der muffigen Dunkelheit, im Licht unserer Helmlampen, die erste Panzer- Schutztür öffnen.

Ich betrete den wuchtigen Betonklopper nach 31 Jahren und finde mich im unterirdischen Gewirre von Gängen und Räumen wieder zurecht, als sei es erst wenige Monate her.

Meine geleerten Bierflaschen von damals (1977-1980 ) liegen tatsächlich noch immer unter dem Erschütterungsschutz- Schwingboden meines ehemaligen Dienstraums im zweiten Untergeschoss des Bunkers. Raum A 13, der Sitz des diensthabenden Nachrichtenmechanikers.

 

Kurze Zeit später brennt die Notbeleuchtung im Bunker wieder, so wie früher.

Der Chef der Firma Rudi hat auch diese Betonkiste wieder hell gekriegt.

 

Gedacht hätte ich damals, als Obermaat, nicht im Traum daran!

 

 

 

Unser Gästebuch für dieses Thema

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Kommentare

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  • Jennah (Freitag, 26. August 2011 14:07)

    Hey, that's powreful. Thanks for the news.

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