"Rudi"-Fenster-Bau-Haus-Technik GmbH
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Der Trip beginn am 09.04. in Berlin- TXL

Wir fassen die Info, dass der ukrainische Flieger mindestens zwei Stunden Verspätung hat, als gute Gelegenheit auf, die Gastronomie des airports zu testen. Somit  genehmigen wir beide uns eine Saufzeitverlängerung und pfeifen auf Job und Tagespolitik.

 

 

Beim Passieren der Sicherheitsschleuse gibt es erwartungsgemäß die ersten Auffälligkeiten. Grund dafür ist, dass Thomas sein spezielles Equipment, weswegen wir die Ukraine besuchen wollen, im Handgepäck mitführt. Thomas sein Kernstrahlungsmeßgerät kriegen die Security- Fuzzis am Röntgengerät nicht alleTage zu Gesicht. Entsprechend fallen die Mienen aus, zumal Thomas mit Hinweisen auf sein Messgerät nicht geizt.

Ich bin spantan durch die Sicherheitskontrolle gekommen, aber Thomas.....

Das Scann- Portal gibt keine Ruhe, daher wird er an allen Stellen manuell gescannt.

 

Mit Vergnügen schaue ich zu.

 

„Sie wollen wohl nach Japan..?" fragt ein Securitas- Mensch veräppelnderweise. „Nö, nach Tschernobyl,.." entgegne T; „...immer eines nach dem Anderen.." und stielt ihm die Comedy- Show, denn er glotzt daraufhin verdutzt .

Das Meßgerät liegt oben auf den Berg Handgepäck, bevor es durch die Röntgenkammer geht, denn T. will einen Meßwert der Durchleuchtungsstärke erwischen. Beim Verlassen der Kammer ist ein Abschwellen des Meßwerts von ca. 20,.... noch deutlich zu erkennen. Zum Vergleich, der in Mitteldeutschland übliche background- Dosisleistungswert liegt bei ca. 0,1 Mikro- Sievert/Stunde und schwankt leicht.

Mit den Sicherheitsleuten entwickelt sich spontan ein Fachgespräch über Wellenlängen und ähnliche Begriffe, die man entweder mal auf der Schulbank oder in Welt der Wunder gehört hatte. Immer mehr Bedienstete versammeln sich um den suspekten Typen, der seine rutschenden Hosen wieder ordnet und den staunenden Schlipsträgern frozzelnd verklickert, dass sie in ihrem täglichen Job hier am Handgepäckscanner eine kostenlose Reihenuntersuchung bekommen, für die ihnen noch nicht mal eine Praxisgebühr abverlangt wird. Die Mienen bleiben verdutzt, obwohl einer der Durchleuchter mit der der sicheren Abschirmung seiner Röntgenkammer kontert.

Na klar doch, das Ding ist sicherlich nach den gültigen Strahlenschutzrichtlinien zertifiziert. Und Kinder habt ihr doch sicher alle schon gezeugt.., kontere ich.

 

Im Flieger, einer Boeing 737, fällt T schon wieder auf, als das Messgerät aus der Tasche schaut und damit  herumhantiert wird. Wir können die Stewardess von der Ungefährlichkeit des Geräts überzeugen; es sei lediglich ein reiner Daten- Rekorder ohne Sendefunktion, die die Bordsysteme stören könnte.

Unsere derzeitige Flughöhe haben wir dem Pilotengenuschel nicht entnehmen können, aber der Messwert beträgt bereits das fast 30-fache der terrestrischen Strahlenbelastung und nähert sich konstant dem Wert, der beruflich Exponierten in Deutschland zugebilligt wird. Schließlich wird dieses Limit noch übertroffen und liegt maximal bei 3,2 µSv/h, aber das Display zeigt glücklicherweise noch immer die mit dem Momentanwert korrelierende Aufenthaltszeit am Meßort von > 1 Jahr an.

 

Gut so.

 

 

 

 

Unser Kiew - Flieger

Nach über 2 Stunden kommt unser Flieger endlich !

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